Category: Hr Personnel Management

Chefsache Prävention I: Wie Prävention zum unternehmerischen by Hanno Goffin,Peter Buchenau

By Hanno Goffin,Peter Buchenau

Verantwortungsvolles Handeln im und mit dem eigenen Unternehmen bedeutet, auch Prävention zur Chefsache zu machen. Prävention ist hier nicht nur als Mittel zur Gewinnmaximierung zu verstehen, sondern nimmt das Wohlergehen eines Unternehmens als ein von Menschen bewegtes, lebendiges approach in den Blick. 15 Unternehmensberater, coach und Coaches stellen ihre ganz persönlichen Erfolgsrezepte zum Thema Prävention vor und zwar bezogen auf ihr jeweiliges Spezialgebiet. Die Autoren zeigen, was once alles zu berücksichtigen ist und warum Prävention für alle Unternehmen zwingend notwendig ist – von der Ersteinschätzung und Machbarkeit über die Bedarfsermittlung bis hin zur ausführlichen Kosten-, Finanzierungs- und Personalplanung. Dabei geht es nicht nur um Gesundheitsprävention, sondern das Konzept der Prävention wird auch auf Betriebswirtschaft, Steuern, Prozesse und Führung angewendet.Die Gliederung in die drei großen Themenblöcke – Kommunikation und Beziehung, elementare Unternehmensstrukturen und Strategien sowie Geist und Körper – macht das Buch zu einem Nachschlagewerk zu aktuellen Fragen, zu denen Sie gerade jetzt eine Lösung suchen.

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E-Recruitment. Die moderne Personalbeschaffung: Ein by Melanie Schmeink

By Melanie Schmeink

Akademische Arbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - own und service provider, word: 1,0, , Sprache: Deutsch, summary: Für Unternehmen und Stellensuchende hat sich das web zu einem wichtigen neuen Medium für den Personalmarkt entwickelt. Die Stellensuchenden finden beim Recherchieren im web schnell und bequem geeignete Stellenangebote, Arbeitgeber können den gesamten Prozess der Stellensuche – vom Stellenangebot über den Eingang und die Beurteilung von Bewerbungen bis hin zur ersten Kontaktaufnahme – rationeller und schneller abwickeln.

Das E-Recruitment ist von großer Bedeutung und steht im Wettbewerb zu den klassischen, etablierten Methoden der Kontaktaufnahme, wie beispielsweise Stellenanzeigen in den Print-medien, Rekrutierungsveranstaltungen oder der eigenen Initiativbewerbung. Hierbei ist das E-Recruitment die Unterstützung entlang des klassischen Personalbeschaffungsprozesses.

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Cases in Human Resource Management by David Charles Kimball

By David Charles Kimball

Cases in Human source Management presents scholars with insights into universal demanding situations, dilemmas, and concerns human source managers face within the place of work. utilizing a wide selection of recognized businesses and businesses, writer David Kimball engages scholars with unique, real-world situations that illustrate HRM themes and services in motion. every one case is designed to inspire scholars to discover new strategies to human source concerns and to stimulate classification dialogue. Case questions problem scholars to imagine seriously, observe suggestions, and enhance their HRM talents. The contents are geared up utilizing an analogous topical assurance and constitution as such a lot HRM textbooks, making Kimball the suitable spouse for any introductory HRM course.

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The Role of Social Media in Human Resource Management. A by Angela Moore

By Angela Moore

Forschungsarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - own und company, college of Sheffield, Sprache: Deutsch, summary: during the last few years, social media instruments – together with blogs, wikis, social networks, video sharing, and group websites, between others – have replaced the panorama of the web, changing into key instruments for community development, collaboration, and information sharing. Now, for these exact same reasons, those instruments are more and more getting used within the office. the advantages of social media have long past so far as being liked in human assets circles, and enterprise firms in Barbados can not go at the construction of networks through social media. As a huge type of vast communique and the advance of social relationships, businesses around the globe have counted on social media even more than ever prior to. They use fb, Twitter, LinkedIn, YouTube and their own inner social networking websites to arrive out to varied demographics in acquiring most sensible expertise and preserving tacit wisdom.
Business corporations have used social media to augment innovation and information production, which has in flip proved to be hugely worthy in riding powerful switch and enhancing functionality. The affects that using social media has had on staff’ engagement and task delight can't be neglected. the foundation of this influence is the truth that social media is not only anything that staff want; it really is anything that agencies need to absorb for the sake of the longer term. it's also hugely vital to guage the level to which social media may be priceless to enterprises and staff when it comes to expertise improvement. the combo of those affects leads to elevated total operational potency. This literature overview seeks to guage some of the affects that social media has had at the recruitment strategies, innovation

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200 Jahre Frauenlohndiskriminierung. Die Gründe und Ursachen by Anonym

By Anonym

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich VWL - Arbeitsmarktökonomik, be aware: 2,3, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, summary: Gender Pay hole ist ein in den Medien häufig vorkommendes Thema. Die untengenannten Gründe dieser Diskriminierung sind schließlich schon längst überholt und trotzdem scheint Gender Pay hole noch in den Medien zu existieren. Deshalb wird in dieser Arbeit die those „Eine Lohndifferenz zwischen Männer und Frauen existiert nicht.“ genauer untersucht. Um eine fundierte Aussage treffen zu können, stellen auf Zahlenwerte bezogene literarische Werke, sowie Studien, eine große Auswahl der Quellen dar.

Die aktuelle scenario konnte hauptsächlich aus den Studien des „Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“, sowie des Bundesamts für Statistiken entnommen werden. Internetrecherche conflict hier Hauptteil der Arbeit, während die Literatur nur ergänzenden Charakter hatte. Die Differenzen von Männern und Frauen aus soziologischer Sicht wurden aus dem Buch „Geschlechtersoziologie“ von Regine Gildemeister und Katja Hericks herausgelesen.

Der historische Teil hingegen basiert ausschließlich aus Buchquellen. Die hauptsächlich verwendeten Literaturen stellen Stefan Bajohr „Die Hälfte der Fabrik“ , sowie „Entwicklung und Ursachen der Frauenlohndiskriminierung“ von Sigrid Pohl dar. Beide Werke beschreiben die geschichtliche Entwicklung der Frauenlohndiskriminierung ausführlich. Dabei bezieht sich Sigrid Pohl meist auf die Werke von Karl Marx. Stefan Bajohr spiegelt hingegen die scenario im 20. Jahrhundert genauer wieder. Beide Werke ergänzen sich als Literaturquellen für diese Arbeit.

Im Folgenden wird mit Hilfe der Methode der literaturbasierten examine herausgearbeitet, used to be unter dem Begriff Gender Pay hole verstanden wird, ob dieses Phänomen überhaupt noch der Realität entspricht ist und falls ja, über die Ungerechtigkeit des Gender Pay Gaps. Anschließend werden die Gründe dafür erschlossen, wobei der Rahmen dieser Arbeit nicht ausreichend ist, um Vollständigkeit zu garantieren. Zu den betrachteten Gründen zählt das historisch geprägte Selbstbild der Frau und ihre familienbedingte Abwesenheit von der Arbeit. Außerdem wird untersucht, ob es nur sachlich begründete Argumente für die Entgeltungleichheit gibt oder ob Diskriminierung auch eine Rolle spielt. Des Weiteren wird ein Einblick in die Anfänge und die Entwicklung von Gender Pay hole gegeben, um anschließend die aktuelle state of affairs zu erläutern. Zum Schluss fasst das Fazit diese Hausarbeit zusammen.

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Niederlassungen führen: Mit Subsidiary Governance zum Erfolg by Patrick S. Renz,Nikola Böhrer

By Patrick S. Renz,Nikola Böhrer

Niederlassungen sollten ganzheitlich geführt und gesteuert werden – andernfalls leiden Strategieumsetzung und Kommunikation. Die ganzheitliche Steuerung ist deshalb eine Governance-Aufgabe, die nicht nur im Pflichtenheft des forums steht, auch administration und Mitarbeiter müssen in ihrem Aufgabenbereich dazu beitragen. In dem Buch werden die sechs Bereiche ganzheitlicher Führung theoretisch und anhand zahlreicher Praxisbeispiele dargestellt und hinsichtlich des Markterfolgs und der Innovationsfähigkeit analysiert. Mit Checklisten für die Umsetzung.

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Evocative Coaching: Transforming Schools One Conversation at by Bob Tschannen-Moran,Megan Tschannen-Moran

By Bob Tschannen-Moran,Megan Tschannen-Moran

There?s loads of dialog approximately easy methods to make colleges greater. regrettably, the character of these conversations usually makes issues worse. Evocative training: reworking colleges One dialog at a Time maps out the way to switch that. by means of taking a teacher-centered, no-fault, strengths-based method of functionality development, the Evocative training version generates the incentive and circulate that allows lecturers and colleges to accomplish wanted results and improve caliber of lifestyles. considered as a dynamic dance, the version is choreographed in 4 steps ? tale, Empathy, Inquiry, layout ? that are each one specified by its personal bankruptcy with robust illustrative fabrics and end-of-chapter dialogue inquiries to recommended extra mirrored image.

Bringing jointly the easiest learn and knowledge in academic management training, authors Bob and Megan Tschannen-Moran have built an easy but profound means of facilitating new conversations in faculties via tale Listening, Expressing Empathy, Appreciative Inquiry, and layout considering. It?s an iterative strategy that strikes past previous methods of considering, doing, and being. It?s an inspirational technique that reinvigorates the eagerness for making colleges higher, one dialog at a time.

this occurs whilst coaches:

  • give academics our complete, undivided cognizance;
  • accept and meet lecturers the place they're right away, with out making them fallacious;
  • ask and belief academics to take cost in their personal studying and development;
  • make certain lecturers are speaking greater than we're;
  • enable academics to understand the confident worth in their personal studies;
  • harness the strengths academics need to meet demanding situations and triumph over hindrances;
  • reframe problems and demanding situations as possibilities to benefit and develop;
  • invite lecturers to find percentages and locate solutions for themselves;
  • dialogue with academics concerning their greater function for educating;
  • uncover academics? ordinary impulse to have interaction with colleagues and scholars;
  • assist lecturers to attract up a private blueprint for pro mastery;
  • support lecturers in brainstorming and making an attempt new methods of doing issues;
  • maintain an upbeat, full of life, and confident angle always;
  • collaborate with lecturers to layout and behavior acceptable studying experiments;
  • enable lecturers to construct supportive environments and groups;
  • use humor to lighten the burden; and
  • inspire and problem academics to head past what they might do on my own.

each one bankruptcy presents a research-based conception to help the techniques awarded, and comprises particular feedback and anecdotes. The Evocative training version makes training stress-free via getting humans to target what they do top, and it invitations better, extra critical conversations in order that humans discuss their paintings within the context of different issues they care approximately. Resting on robust, evidence-based practices, the Evocative training version deals educators the assistance they should meet the demanding situations of elevated responsibility and expectancies. This version can be used successfully through coaches and leaders in different organizational contexts.

desk of Contents:

  • Chapter 1: what's Evocative training?
  • Chapter 2: training Presence
  • Loop I: The No-Fault Turn
  • Chapter three: tale Listening
  • Chapter four: Expressing Empathy
  • Loop II: The Strengths-Building Turn
  • Chapter five: Appreciative Inquiry
  • Chapter 6: layout considering
  • Chapter 7: Aligning Environments
  • Chapter eight: training Conversations
  • Chapter nine: The Reflective trainer

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Organisational Democracy in the Agriculture Sector in by Mashell Chapeyama

By Mashell Chapeyama

examine Paper (undergraduate) from the 12 months 2012 within the topic company economics - group of workers and supplier, grade: none, Atlantic overseas college (School of Social and Human Studies), path: Masters in Human assets administration, language: English, summary: Orientation: this research is a serious research at the position of organizational democracy within the functionality, effectiveness and productiveness of an organization.

Research goal: the aim of this research used to be to enquire the connection that exists among organizational democracy and productiveness in addition to to spot the opportunity of organizational democracy in Zimbabwe.

Motivation of the research: a systematic inquiry is key to evaluate the function organizational democracy can play in improving organizational power, productiveness and solidarity. From this type of examine the practicality of organizational democracy might be assessed and a body paintings may be proposed wherein staff perform organizational constructions and systems.

Research layout, method and Method:
A quantitative survey comprising team interviews and questionnaire used to be conducted. 90 individuals from 9 agricultural businesses within the Chipinge District of Zimbabwe took half within the learn. The reaction price for the questionnaire was once 84%.
.
Main Findings: Organizational democracy is certainly on the topic of productiveness. there is not any common normal of commercial democracy, yet its nature is dependent upon the present socioeconomic and political atmosphere within which the association exists. a company may also evolve from one democratic constitution to a different in keeping with the altering environment.

Practical/Managerial implications: the shape democracy takes needs to come because of discussion and session with staff and stakeholders. figuring out the surroundings during which the association exists would offer very important enter to the character of worker participation within the choice making process.
Contribution/value-added: the examine confirmed that session, consent, discussion and mutuality are very important materials within the nature of organizational democracy and so they effect the ensuing benefits.

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Developing Exemplary Performance One Person at a Time by Michael Sabbag

By Michael Sabbag

Why is it that a few staff, despite their powerful abilities and data base, nonetheless underperform? the reply might lie in different root reasons within the office: the surroundings or tradition, the on hand instruments and assets or a scarcity of structures or strategies. setting apart a root cause—and its corresponding functionality chance— is step one in aiding an worker increase and develop. in basic terms then can a exact resolution, no matter if a role redecorate or one-on-one training or education, be pointed out and utilized in order that contributors can in attaining top functionality. constructing Exemplary functionality One individual at a Time lays out an easy method to spot the “right” functionality focus—one exemplary power that may be leveraged and one “expandable” energy with improvement potential—and flip it into effects that help an organization’s total approach and success.

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Human Capital Management: Ein praxiserprobter Ansatz mit by Raimund Birri

By Raimund Birri

Dies ist das erste Buch, das einen integrierten und strategisch ausgerichteten Ansatz für Human Capital administration konkret beschreibt. Das praxiserprobte Konzept bezieht alle Mitarbeiter eines Unternehmens ein und integriert die dazugehörigen Prozesse und Daten. Es gewährleistet eine strategische Ausrichtung auf allen Ebenen und ermöglicht es, den Einfluss des Humankapitals auf den Geschäftserfolg zu analysieren und zu steuern. Direkt anwendbar bzw. übertragbar auf viele Unternehmen, insbesondere solche mit einem hohen Anteil an Wissensarbeitern.

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